Kleine Burganlage der Herren von Berghofen (Dienstleute des Stiftes Kempten). Nach Osten durch die steil abstürzende Felswand geschützt, in der gefährdetsten Richtung (Osten) hangaufwärts durch einen wohl zweifachen Halsgraben, wobei der innere Halsgraben sich wohl halbkreisartig um den Burghügel herum auch an dessen Nord- und Westseite fortsetzte. Sichtbar erhalten: Teile der Halsgräben und der westliche Teil seiner Verlängerung, Hügel der Kernburg. Leider wurden Teile der Gräben wohl erst in allerjüngster Zeit bei Alpweg-Bauarbeiten und anschließender Planierung der angrenzenden landwirtschaftlichen Grünflächen weiter verfüllt, obwohl der Alpweg in gutem Abstand verläuft und der Burgstall unter Denkmalschutz steht.
Erhalten: Burgstall