In der Mitte des 13. Jh. lag zwischen den Ortschaften Rhöndorf und Honnef das Dorf Reitersdorf. Die Siedlung wurde durch eine Motte geschützt, deren Standort in der Nähe der heute sichtbaren Burgreste lag. Die Ruinen umfassen einen ca. 22 x 22 großen Mauerbering mit vier Ecktürmen. In der Mitte befand sich ein quadratischer Turm (9 x 9 m, Mauerstärke 1,8 m), der später durch einen Rechteckbau ersetzt wurde. Die Burg war von mindestens einem Wassergraben umgeben. Ob dieser jemals fertiggestellt wurde, ist unsicher.Erhalten: Fundamente