fast rechteckige Anlage, Unterburg mit einem rundem und Oberburg mit einem rechteckigen Bergfried, erhaltener Kellerraum des Palas sowie Mauerreste der Kapelle in der Oberburg, die Vorburg befand sich nw des Halsgrabens
Erhalten: Bergfried, Teile der Ringmauer, Reste eines eckigen Turms
Der runde Bergfried deckte die Angriffsseite der Kernburg. In der Gotik wurde der Turm aufgestockt. 1912 wurde er im südlichen Bereich ausgebessert.
Blick auf die SO-Seite, Lithographie um 1830