ursprünglich dreiteiliger Komplex aus zwei großen, rechteckigen, parallelen Höfen, dreigeschossiges barockes Schloss mit 9:6 Fensterachsen, dreiachsige, viergeschossige Mittelrisalite mit Dreieckgiebeln, abgewalmtes Mansarddach, Anlage von geometrisch angelegten Wassergräben umgeben
nach einer alten Ansichtskarte
Schloss Tinz um 1840