zweiteilige Wasserburg, Dreiflügelanlage, ursprünglich winkelförmige Anlage, Hauptburg im Süden und Ostflügel, durch achteckigen Treppenturm miteinander verbunden, Vorburg mit quadratischem Turm an der SW-Ecke, Batterieturm (Rundturm) für drei Geschütze neben der Zufahrt zur Vorburg
aus einer Lithographie des Kunstmalers Ferdinand Müller
Ansicht um 1650
aus: Duncker, Alexander, „Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der Preussischen Monarchie.“, um 1860