Alternativname(n)  Venedigerloch
Nutzung
  • frei zugängliche Anlage
Tags


Lage
Bundesland
Baden-Württemberg
Landkreis
Ort
72574 Bad Urach
Lage
im nördlichen Felsen des Schorrenfelsens im oberen Ermstal gegenüber Hohenwittlingen
Koordinaten
48.47119°, 9.41000°
Beschreibung

Höhlenburg auf 4 m hohen Felsstufe mit verzweigtem Innenraum, Felspfeiler, Hallenhöhe bis zu 7 m, verschiedene Balkenlöcher

Erhalten: Höhle, Mauerspuren, Balkenlöcher

Besitzer und historischer Burgname sind unbekannt.
Maße
Höhlenportal ca. 4,7 x 6 m

Herkunft des Namens
Der sagenhafte Name Venedigerloch leitet sich von dem Venetern ab, einem bergbauernkundigen Zwergenvolk aus dem Ostalpenraum.

Historie

2.Hälfte 12.Jh.
erbaut
1402
(„ze Sunthein, heßet Schorren“)
Anfang 14.Jh.
aufgegeben

Besitzer

Stadt Urach



Literatur und Quellen

  Bizer, Christoph / Götz,  Rolf: Vergessene Burgen der Schwäbischen Alb, Leinfelden-Echterdingen 1989, ISBN 3-87181-244-7
  Bizer, Christoph: Oberflächenfunde von Burgen der Schwäbischen Alb: Ein Beitrag zur Keramik- und Burgenforschung, Stuttgart 2006, ISBN 3-8062-2038-7
  Meyer, Jürgen: Rittersitze, Festungen und Felsennester in der Region Alb-Donau, 2.00. Aufl., Reutlingen 2014
  Schmitt, Günter: Alb Mitte-Nord. Burgenführer Schwäbische Alb 4, Biberach 1992, ISBN 3-924489-58-0
  Schmitt, Günter: Kaiserberge, Adelssitze - Die Burgen, Schlösser, Festungen und Ruinen der Schwäbischen Alb, Biberach 2014





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