Neugotisch veränderte, in der Kernburg weitgehend ursprünglich romanische Anlage mit dreiflügeligen, neugotisch überformtem Palas, Hungerturm (Bergfried), Rittersaal und in ihren Anfängen auf 1349 zurückgehende Schlosskapelle. Vorburg und einige Zinnenmauern sowie die steinerne Zufahrtsbrücke entstanden neugotisch vorwiegend um 1840. Spornlage, nach 3 Seiten von flachem und teils sumpfigem Niederungsbereich umgeben, auf der Ostseite durchbricht der Halsgraben den Sporn und erlaubte damit einen umlaufenden Burggraben (heute weitgehend trocken, teils verfüllt).Graf Joseph Ludwig von Armannsperg, der den neugotischen Umbau in Auftrag gab, war vorher Vizekönig von Griechenland. Im Bereich des Schlosses befindet sich zweiteiligen Niederungsburgstalls.