Der Burgstall ist laut einer legänderen Überlieferung nach dem Grafen Eberhard benannt, der in der Schlacht auf dem Lechfeld gegen die Ungarn Mitte des 10.Jhs. gefallen sein soll. Der Bereich am Fuße des Burghügels wurde Eberhardsgarten genannt, auf ihm wurde 1263 das Kloster Fürstenfeld errichtet. Bei der Anlage handelt es sich um eine Abschnittsburg. Der 65 m lange Bergsporn wird durch einen drei Meter tiefen Graben vom Berghang abgetrennt.Erhalten: Wall- und Grabenreste
Die Burg diente der Sicherung einer nach Norden führenden Straße von Gilching über Pfaffing und des Gebietes von Fürstenfeld.