Frühmittelalterliche Abschnittsbefestigung mit jeweils ca. 100 m langen Wall- und Grabenresten im Westen und Norden, während die Ost- und Südseite natürlichen Schutz durch Steilhänge boten, auf ihrer Oberkante durch einen schwachen Wall mit Palisade abgesichert. Der ursprüngliche Zugang könnte auf der Südseite durch einen im Steilhang schräg heraufführenden Weg bestanden haben.Erhalten:Deutliche, aber teils zugewachsene Wall- und Grabenreste mit bis zu 5m Höhendifferenz zwischen Grabensohle und Wallkrone. Heutige Zugänge über zwei Wirtschaftswege von Norden aus Richtung Puchheim. Das eigentliche Burggelände ist überwiegend von dichtem Jungholz und Gestrüpp überwuchert (Stand: 2016).Der Flurname "Gehag" weist auf einen eingehegten Bereich hin.Erhalten: zugewachsene Wall- und Grabenreste