unregelmäßige Anlage mit bergseitigen tiefen Halsgraben
Erhalten: Bergfried als Kirchturm, Unterburg mit zwei Toren
Bergfried in der Nordecke der Anlage mit abgerundeter Nordfront, große, zum Teil buckelige Kalkbruchsteine in lockeren Lagen, Hocheingang im ersten Obergeschoss, Konsole aus Tuffstein (ehemaliger Kamin?) im zweiten Obergeschoss
Kupferstich von 1754/63