Alternativname(n)  Gröneburg, Grönenburg
Nutzung
  • frei zugängliche Burgstelle


Lage

Bundesland
Niedersachsen
Landkreis
Ort
49324 Melle
Adresse
Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 2
Lage
ca. 500 m westlich Melle in der Niederung des Elsetales
Koordinaten
52.20517°, 8.32787°

Beschreibung

ehemalige Landesburg des Hochstifts Osnabrück gegen die Grafschaft Ravensberg, zweiteilige Motte, Standort eines durch eine ringförmige Mauer eingefassten Kriegerdenkmals
Erhalten: Burghügel


Maße
Höhe des Burghügels 3,5 m
Durchmesser ca. 40 m
Burgkomplex ca. 235 x 280 m

Herkunft des Namens
Die Burg erhielt den Namen des dort gelegenen bischöflichen Hofes Grönenberg.


Historie

1246/51erbaut
1251 ( Ludolf von Gesmele Herr zum Grönenberg)
ab 1309Nutzung als Amtssitz
um 1450ausgebaut
1574wegen Baufälligkeit bis auf den Turm abgebrochen
bis 1771Nutzung des Turms als Amtsgefängnis
1771Abbruch des Turms
um 1838Abbruch der letzten Mauerreste

Besitzer

ErbauerBischof Engelberg I. von Isenburg
Herren von Grönenberg
Bischöfe von Osnabrück
1454 als Pfand Johann von dem Bussche zu Gesmold



Literatur und Quellen

  Warnecke, Edgar F.: Burgen und Schlösser im Land von Hase und Ems, 2.00. Aufl., (o.O.) 1985
  Amberg und das Land an Naab und Vils. Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland 44, Stuttgart 2004


Bilder




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