Kleine trapezförmige Anlage von 30 x 25 m am Ende eins Bergsporns direkt an der ursprünglichen Straße von Lorch nach Göppingen. Großartiges Beispiel einer kleinen aber starken Wehrburg. 2,6 m starke Buckelquaderringmauer mit Wehrgang ohne Zinnen, rekonstruiertem Rundbogentor und 3,4m starker Schildmauer. Das Fachwerk-Obergeschoss 17.Jh. An der Ringmauer romanischer Ausgußstein. Das Innere mit Kamin und Einrichtung heute Museum, aber rekonstruiert zum Stauferjahr 1977. Mächtiger 12,5 m breiter und 8 m tiefer Ringraben mit zusätzlichem 2. Halsgraben von 10 m Breite und mächtigem Wall dazwischen. (Text: Lutz Hatop)
Höhe der Umfassungsmauer ca. 10 m