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Burgen in Thüringen
Landkreis Weimar-Land
Gutshaus Oßmannstedt
Gutshaus in Oßmannstedt
Admin
3
ID: #8007
Alternativname(n)
Wielandgut
Nutzung
Eintrittsgebühr
Wieland-Museum
Bildungsstätte
Social Media
Tags
Besichtigt
Lage
Land
Deutschland
Bundesland
Thüringen
Landkreis
Weimar-Land
Ort
99510 Oßmannstedt
Adresse
Wielandstraße 16
Lage
am linken Ufer der Ilm, an der Stelle des Gutskomplexes
Koordinaten
51.01642°
,
11.42617°
Beschreibung
schlichter, zweigeschossiger Barockbau
Nach dem Tode des Bauherrn Heinrich Graf von Bünau wurden die Bauarbeiten am Schloss 1762 eingestellt.
Park
ab 1756 Errichtung des barocken Lustgartens als eine der letzten barocken Gartenanlagen in Deutschland, 1777 Aufgabe der Pflege der barocken Gartenanlage, heute Park mit Grotte und Wasserbecken, an der W-Seite des Parks die Gräber Wielands und seiner Gemahlin Dorothea
Historie
12.Jh.
erwähnt
1450
im
Sächsischen Bruderkrieg
zerstört
1756–1762
Errichtung des spätbarocken Gutshauses für Reichsgraf Johann von Bünau (Johann Georg Schmidt aus Dresden)
1968–1974
Durchführung umfangreicher Sanierungsmaßnahmen am Gutshaus
2003
Beginn einer Grundsanierung des Gutshauses
2005
Einweihung des sanierten Gutshauses als Wieland-Museum; Forschungsstelle und Bildungsstätte
Besitzer
Erbauer
Ritter von Oßmannstedt
Mitte 13. Jh.–ca. 1440
Herren von Liebstedt
1440
Herren von Harras
Mitte 18. Jh.
Reichsgraf Heinrich von Bünau
1797–1803
Christoph Martin Wieland
1991
Klassik Stiftung Weimar
Literatur und Quellen
Groß, Dr. Lothar / Sternal, Bernd:
Thüringer Burgen, Schlösser und Wehrbauten - Band 3, Quedlinburg 2020
Klaus Manger, Jan Philipp Reentsma (Hrsg.):
Wielandgut Oßmannstedt, 2.00. Aufl., Weimar 2008
Krumbholz, Hans:
Burgen, Schlösser, Parks und Gärten, Berlin/Leipzig 1984
Kulturstiftung der Länder (Hrsg.):
Das Wielandgut Oßmannstedt - Vergangenheit und Zukunft, Berlin 2000
Schneider, Angelika / Freitag, Egon, Klassik Stiftung Weimar (Hrsg.):
Wielandgut Oßmannstedt, Weimar 2008
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