Alternativname(n)  Stauffeneck
Nutzung
  • Privatbesitz

Staufeneck

Lage
Bundesland
Bayern
Ort
83451 Piding-Staufeneck
Adresse
Schlossweg
Lage
auf einem Hügel auf Fuße des Staufen
Koordinaten
47.76063°, 12.89428°
Beschreibung

in der Grundanlage romanisch, Wohngebäude im inneren Burghof, gotischer Wehrgang

Bis 1805 diente die Burg als Sitz eines salzburgischen Pfleggerichts, von 1803-1858 war hier ein bayerisches Forstamt.

Reliefansicht im BayernAtlas

Kapelle
Beschreibung
Die Kapelle befindet sich im Erdgeschoss des Ostturms.

Historie

vor 1248
für die Herren von Staufen errichtet
1301
erwähnt
1513
Errichtung der heutigen Anlage durch Erzbischof Leonhard von Keutschach
bis 1805
Nutzung als Land- und Pflegegericht
1975
teilweise renoviert

Besitzer

ErbauerHerren von Staufen
bis 1306/07 Burggrafen von Staufeneck
1306/07 Kauf–1805 Erzbistum Salzburg
1806-70 Bayern
1870 Kauf Familie Baltazzi
1894 Familie von Thiereck



Literatur und Quellen

  Hetz, Siegfried: Mit Macht und Pracht - Burgen, Schlösser und Klöster im fürsterzbischöflichen Salzburg, Salzburg 2018
  Lang, Johannes, Verein für Heimatkunde Bad Reichenhall (Hrsg.): Reichenhaller Burgenweg, (o.O.) 2004
  Meyer, Werner: Burgen in Oberbayern, Frankfurt/Main 1986, ISBN 3-8035-1279-4
  Weithmann, Michael W., Bezirk Oberbayern (Hrsg.): Inventar der Burgen Oberbayerns, 3.00. Aufl., (o.O.) 1995
  Wieser, Max: Schloß Staufeneck: Beiträge zur Geschichte des ehemaligen salzburgischen hochfürstlichen Pfleg- und Landgerichts. Ein Heimatbuch aus dem Rupertiwinkel., (o.O.) 1978


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