Die Höhlenburg war vielleicht Residenz der Werigant und Eberhard von Lueg, die im Gefolge der Falkensteiner wiederholt erwähnt wurden. Eine sechs Meter hinaufragende Holzleiter bildet den Eingang zu der 19,5 m Meter tiefen Höhle, die im Volksmund „Grafenloch“ genannt wird. Die Höhle wurde durch eine sorgfältig errichtete Mauer abgeschlossen, von der noch Reste erhalten sind.Erhalten: Höhle, MauerspurenVermutlich handelt es sich um die Vorgängerburg zur Auerburg.