langgestreckte Anlage mit Bergfried an der Angriffsseite, großen Wohnbau und parallel zum Burghügel liegenden Nebengebäuden, niedrige Mauer an der Ostseite der Anlage
Erhalten: südlicher Teil des Palas
der Bergfried befand sich an der Angriffsseite
getönte Federzeichnung von C. Pfaundler,um 1800
Ansicht um 1836