relativ regelmäßige Anlage, vielgliedriger und stark höhengestaffelter Komplex, 13 m langer Palastrakt im Grundriss fassbar
Der Bergfried befindet sich an der NW-Ecke der Anlage und besteht primär aus lagerhaftem, blockigem Bruchsteinmauerwerk.
Kupferstich von Georg Matthäus Vischer, Topographia archiducatus Austriae Inferioris modernae, 1672