aus einer hochmittelalterlichen Motte hervorgegangene ehemalige kurkölnische Landesburg, gotische Anlage, zweiteilige Wasserburg aus Bruchstein und Ziegeln, Hochschloss in Form einer Ringburg, über einer Motte mit steinernen Rundturm errichtet, polygonale Ringmauer mit drei Halbrundtürmen, Vorburg aus zwei Backsteintrakten mit zwei Rundtürmen, Torbau mit Treppengiebel
Stumpf eines Rundturms in der Mitte der Anlage
Torturm an der Nordseite der Anlage aus Basalt und Tuff, schiefergedecktes Pyramidendach
Kupferstich von Matthäus Merian, 1646