ursprünglich wasserumwehrte Anlage, zweigeschossiges, rechteckiges Burghaus aus Bruchstein, ursprünglich mit Krüppelwalmdach, geringe Reste des Zwingers und der Vorburg, rechteckiges zweigeschossiges Torhaus aus Bruchstein, Renaissancetor mit Rundbogengiebel
Erhalten: Ruine des Burghauses
Die Anlage diente vermutlich dem Schutz der Gödersheimer Wassermühle.
Albert Nies, Düsseldorf - Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, vol. 9/1, L. Schwann, Düsseldorf 1910, p. 356
Ansicht um 1890
z.zt im Aufbau, Dach eingedeckt