aus einer welfischen Burg hervorgegangene tetragonale Vierflügelanlage mit mittelalterlichen Resten, Osttrakt mit zwei quadratischen Flankentürmen, im Unterbau Teile des alten Palas, Renaissance-Erker am Kapellenturm, kleiner Treppenturm im Winkel von West- und Nordflügel
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Ehemalige Grenzfeste zu den Gebieten der Bischöfe von Halberstadt und Magdeburg.
Ansicht auf einem Merianstich von 1654