Alternativname(n)  Neu-Werdenstein
Nutzung
  • frei zugängliche Ruine
  • Café in der ehemaligen Vorburg
Tags

Werdenstein

Lage
Bundesland
Bayern
Landkreis
Ort
87509 Immenstadt im Allgäu-Werdenstein
Lage
südlich von Eckarts auf einem mäßig steilen Hügel
Koordinaten
47.60444°, 10.24534°
Beschreibung

Anlage mit westlich vorgelagerter Vorburg, erhaltener, nach innen offener Torbau mit Schlitzmaulscharten und Pultdach, ehemaliger Palas in der SO-Ecke der Anlage, Standort von Bergfried und Kapelle noch erkennbar

Erhalten: Torturm, Reste der Umfassungsmauer

Der Bergfried stand vermutlich an der höchsten Stelle der Anlage.
Bergfried

Der einst mächtige Bergfried befand sich an der höchsten Stelle des Burghügels.

Form
quadratisch

Historie

1239
(Hildebrand von Werdenstein)
1525
im Bauernkrieg geplündert
ab 1659
Nutzung als Amtssitz und Sommerdomizil
nach 1785
größtenteils abgebrochen
1988
Sanierung der Mauerreste

Besitzer

ErbauerHerren von Werdenstein
1785 Kauf Herren von Königsegg-Rothenfels
1898 Kauf Familie Rapp



Literatur und Quellen

  Krahe, Friedrich Wilhelm: Burgen des deutschen Mittelalters - Grundrisslexikon, Frankfurt/Main 1994
  Nessler, Toni: Burgen im Allgäu 1, Kempten 1985, ISBN 978-3880061026
  Zeune, Dr. Joachim, Büro für Burgenforschung Dr. Joachim Zeune und Andreas Koop, designgruppe koop (Hrsg.): Burgenregion Allgäu, (o.O.) 2008


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