Nutzung
  • Eintrittsgebühr
  • Heimatmuseum
Links

Burgau

Lage
Bundesland
Bayern
Landkreis
Ort
89331 Burgau
Adresse
Norbert-Schuster-Straße 11
Lage
auf dem Burghügel über dem Ort
Koordinaten
48.43116°, 10.40765°
Beschreibung

ursprünglich Vierflügelanlage, dreigeschossiges Schloss mit Walmdach, gegenüberliegender Torbau, eingeschossiges Wirtschaftsgebäude am Nordrand des Plateaus

Kapelle
Patrozinium
St. Johannis
Beschreibung
1720 Verlegung der Schlosskapelle St. Johannis in das Schlossinnere. Die Schlosskapelle wurde im 19.Jh. zu einem Theater umgebaut.

Historie

1147
(Bruno von Burgau als welfischer Ministeriale)
1704
abgebrannt; anschließend Wiederaufbau auf mittelalterlicher Grundlage (Baumeister Simpert Krämer aus Edelstetten)
bis 1984
Nutzung als Schule
1986
Eröffnung des Heimatmuseums
2007
Neukonzeption des Museums

Besitzer

ErbauerMarkgrafen von Burgau
Ritter von Burgau
1787 Freiherren von Salzenhofen
1831/32 Kauf für 2600 Gulden Stadt Burgau



Literatur und Quellen

  Bushart, Bruno / Paula,  Georg (Bearb.): Georg Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler - Bayern III: Schwaben, München 2008
  Schretzenmayr, Heribert / Weizenegger,  Josef, Kreis- und Stadtsparkasse Günzburg (Hrsg.): Burgen und Schlösser im Landkreis Günzburg, (o.O.) 2000
  Sponsel, Wilfried: Burgen, Schlösser und Residenzen in Bayerisch-Schwaben, (o.O.) 2006


Bilder




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