turmartiger dreigeschossiger Bau mit SatteldachRenzenhof erscheint schon im Waldbuch Paul Stromer (1425) als Forsthube (Sitz eines Försters). Martini führt in seinem Buch über das Kloster Engelthal eine Urkunde aus dem Jahre 1362 an, in welcher von einem Konrad Pessler zur Renzenhof die Rede ist. Das turmähnliche Schlößchen mit seinem Renaissance-Portal ging später in den Besitz der Familie v. Fürer über. Seit Jahrzehnten gehört das Schlößchen der Familie C. Conradty.