Höhenburg mit Resten eines Wohnturms, in den Sandstein gehauene Zisterne und weiteren geringen Mauerresten, rekonstruierter Torbogen
Erhalten: zwei Seiten des Turms, Grundmauern
Die Mauer des Wohnturms ist auf der Feindseite verstärkt. Im ersten Sock sind noch Reste des Hocheingangs erhalten.
Bleistiftzeichnung von Johann Jakob Rietmann, um 1840/50
Kupferstich von Conrad Sulzberger, um 1805