keltisches Oppidum, eine der größten Ringwallanlagen nördlich der Alpen mit weiteren Besonderheiten, die sich kaum in anderen spätkeltischen Stadtanlagen finden: innerhalb der Osthälfte des Ringwalls liegt eine Viereckschanze, das Ostwerk wird durch den Zwischenwall in zwei ungleich große Teile geteilt, auf der höchsten Kuppe im Norden schließlich liegt eine weitere Wallanlage, der Schlackenwall
Erhalten: Wall- und Grabenreste