Alternativname(n)  Altenahr, Ahrburg
Nutzung
  • frei zugängliche Ruine
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Tags

Are

Lage
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Landkreis
Ort
53505 Altenahr
Lage
auf mächtigen Felskamm über der Ahrschleife
Koordinaten
50.51762°, 6.99484°
Beschreibung

ausgedehnte Höhenburg, anschauliche Reste von Tor und Vorburg auf halber Höhe, unregelmäßig viereckige Hochburg an der Südecke ein Torturm mit Spuren des anschließenden Palas und Reste weiterer Türme

Erhalten: Reste von Tor und Vorburg, Torturm mit Resten eines Palas und anderer Türme, Wehrmauer der Südseite

Im Rahmen einer Schenkung ging die Burg 1246 in den Besitz des Erzstifts Köln über und wurde zum Verwaltungssitz und zeitweise sogar zum Staatsgefängnis der Kölner Erzbischöfe. Die im 14. und 15. Jahrhundert stark ausgebaute Burg wurde 1714 gesprengt und danach als Steinbruch genutzt.
Bergfried
Form
quadratisch
Grundfläche
7,50 x 7,50 m
Kapelle
Beschreibung
dreischiffiger romanischer Sakralbau südlich unterhalb des Bergfrieds an der Mitte der Ostseite, vermutlich Doppelkapelle um 1200 mit westlicher Vorhalle
Außenansicht
Kapelle Außenansicht
<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Altenahr.JPG">Güwy</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0">CC BY-SA 3.0</a>, via Wikimedia Commons

Historie

um 1100
erbaut
1121/24
(„Ara“)

Besitzer

ErbauerGraf Theoderich von Are
1205 Grafen von Are-Hochstaden
Rainald von Dassel
1161 Öffnungsrecht Erzbischof von Köln
1246 als Schenkung Erzstift Köln



Literatur und Quellen

  Gondorf, Bernhard: Die Burgen der Eifel und ihrer Randgebiete. Ein Lexikon der „festen Häuser“, Köln 1984, ISBN 3-7616-0723-7
  Otzen, Hans: Burgen und Schlösser rund um Bonn, Bonn 2000


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