Alternativname(n)  Raffenberg
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Raffenburg

Lage
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Stadt
Ort
58119 Hagen-Hohenlimburg
Lage
auf dem Bergrücken Hünenpforte über der Hohenlimburger Straße
Koordinaten
51.35154°, 7.55688°
Beschreibung

ovale steinerne Randhausburg, Anlage mit Palas im Norden und Bergfried in der Mitte des Burghofes, Hauptzugang an der Ostseite, polygonale Wälle und Gräben

Erhalten: Reste des Torhauses, Zisterne

Maße
Innenraum der ovalen Anlage ca. 60 x 80 m
Innendurchmesser ca. 50 m
Bergfried
Form
rund
Außendurchmesser
3,50 m
(max.) Mauerstärke
2,60 m

Historie

um 1250
durch den Erzbischof von Köln errichtet
1275
erwähnt
1288
durch Graf Eberhard II. von der Mark im Limburgischen Erbfolgekrieg durch Blidenbeschuss erobert und zumindest beschädigt
nach 1371
zerstört
1932
ausgegraben
1978
Konservierung von Mauerresten

Besitzer

ErbauerErzbischöfe von Köln
Herren von Hattingen



Literatur und Quellen

  Arzinger, Kai Olaf: Wälle - Burgen - Herrensitze, (o.O.) 1991
  Cichy, Eva: Neue Forschungen zur Raffenburg – Vermessung, Grabung und Fundsichtung, in: Archäologie in Westfalen-Lippe 2019, S.139ff, (o.O.) 2020
  Esser, Hermann: Die Geschichte der Raffenburg, (o.O.)
  Heinz Günter Horn (Hrsg.): Theiss Archäologieführer - Westfalen-Lippe, Stuttgart 2008


Bilder




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