Nutzung
  • Eintrittsgebühr
  • Droste Museum
  • Verwaltungsräume der Annette von Droste-Hülshoff Stiftung
  • Schlossgastronomie
  • Literaturzentrum Burg Hülshoff – Center for Literature
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Hülshoff
Beschreibung

geschlossene Anlage der Renaissance, zwei Gebäudeflügel aus Ziegel und Sandstein mit typischen münsterländischen Formelementen, hohe Giebel mit Seitenstaffeln, Vorburg mit zwei Türmen (Hundeturm von 1580 und Gärtnerturm von 1628)

Im Schloss wurde am 14.Februar 1797 die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff geboren, die dort auch ihre Kindheit und Jugend verbrachte.
Kapelle
Beschreibung
neugotische Schlosskapelle von 1870
Außenansicht
Kapelle Außenansicht
AS
Park
Das Schloss ist von einem 25 ha großen Park umgeben.

Historie

um 1200
erbaut
11.Jh.
(„Zum Hülshoff“)
1540–1545
Neubau des Herrenhauses unter Drost Heinrich I.
1580–1628
Bau von Hunde- und Gärtnerturm auf der Vorburg
17./18.Jh.
in Formen des Barock erneuert
1797
Geburtsort der Annette von Droste zu Hülshoff
1863–1870
Umbau der Vorburg
2018
Eröffnung des „Center for Literature“

Besitzer

ab 1417 Freiherren von Deckenbrock-Droste zu Hülshoff
bis 2012 Jutta Frefrau von Droste zu Hülshoff
2012 Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung



Literatur und Quellen

  Dursthoff, Lutz (Redaktion): Die deutschen Burgen und Schlösser in Farbe, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-8105-0228-6
  Gropp, Birgit / Huyer,  Michael / Kaspar,  Fred, Westfälischer Heimatbund (Hrsg.): Burg Hülshoff Havixbeck. Westfälische Kunststätten 121, Münster 2017
  Härig, Beatrice, Deutsche Stiftung Denkmalschutz (Hrsg.): Wie ein Pfauenschweif - Burg Hülshoff und die literarische Zukunft des Münsterlandes, in: Monumente Oktober 2015, S.52ff, Bonn 2015
  Mummenhoff, Karl E.: Schlösser und Herrensitze in Westfalen. Burgen - Schlösser - Herrensitze, Frankfurt/Main 1961
  Raub, Annelise Dr.: Burg Hülshoff. Kleine Kunstführer 1688, Regensburg 1989


Bilder