Der Gutshof, der 1685 in den Besitz der Familie von Hoyer überging, geht auf einen Schriftsassenhof zurück und umfasst zudem zwei weitere ehemalige Hofstellen. 1842 wurde er zum Rittergut erhoben. Die heutige Anlage entstand mit Ausnahme des alten Wohnhauses bald nach dem Erwerb 1853 durch Albert von Pawel-Rammingen, der insbesondere ein neues Herrenhaus erbauen und den bereits vorhandenen Park erweitern und nach englischem Vorbild gestalten ließ. Die Erhaltung der Anlage liegt wegen ihrer ortsgeschichtlichen Bedeutung, ihrer geschichtlichen Bedeutung aufgrund des Zeugnis- und Schauwertes für Bau- und Kunstgeschichte, ihrer künstlerischen Bedeutung als Erlebniswert für bedeutende Innenraumgestaltung und ihrer städtebaulichen Bedeutung aufgrund des prägenden Einflusses auf das Ortsbild im öffentlichen Interesse.
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Das Rittergut Groß Denkte vererbte unser Vater, Harald von Löbbecke um1990 meiner Schwester Beatrice von Kalm. Ich bitte Sie den Eintrag zu korregieren. Der Besitz befand sich von 1862 bis zum Erbfall in Löbbeckeschen Besitz. Vielen Dank! Isabella von Löbbecke