Höhenburg auf Bergrücken in Ost-West-Richtung mit steilerem Abfall nach Norden und Westen. Kernburg ca. 60 m durchmessend, von der Ringmauer und den an sie angrenzenden Gebäuden sind nur geringe Reste erhalten, vor allem im Bereich der Schildmauer nach Osten, die in der Südostecke vom einst mächtigsten Turm begrenzt wurde (1820 eingestürzt, Stumpf ca. 11m durchmessend, bei ca. 3m Mauerstärke). Ein weiterer, frei stehender Turm (ca. 9 m Durchmesser, ca. 2 m Wandstärke) im Norden der Kernburg wurde ab 1901 zum Aussichtsturm umgebaut und als solcher bis heute genutzt. Der etwas sanftere Berghang nach Süden wird unter der Kernburg durch Graben und Wall gesichert, nach Osten ist der Kernburg ein Vorburgbereich mit zwei Halsgräben vorgelagert.
Erhalten: Aussichtsturm, Reste der Schildmauer