Alternativname(n)  Schramberg, Nippenburg
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  • frei zugängliche Ruine
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Hohenschramberg

Lage
Bundesland
Baden-Württemberg
Landkreis
Ort
78713 Schramberg
Lage
westlich über der Stadt in Spornlage auf dem Schlossberg
Koordinaten
48.22565°, 8.37903°
Beschreibung

bedeutende, hochaufragende Ruine, artilleriegerechte Festung ohne mittelalterlichen Vorgängerbauten, vorgelagerte Befestigungswerke

Erhalten: Umfassungsmauern

Historie

Ende 15.Jh.
Ausbau der Vorburg und der Rundtürme an der Nord- und Westseite
1457–1459
Neubau unter Hans von Rechberg auf den Grundmauern einer kleineren Burganlage
um 1547
Ausbau der Burg unter Rochus Merz von Staffelfelden; Kanzler der vorder-österreichischen Regierung
1633
im Dreißigjährigen Krieg durch Konrad Widerholt belagert und zerstört
10. Januar 1689
im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen zerstört
seit 1953
Freilegungs- und Instandsetzungsarbeiten

Besitzer

ErbauerHans von Rechberg
Herren von Rechberg
1526 Herren von Landenberg
1583–1803 Österreich
1648 als Pfand Grafen von Bissingen und Nippenburg
1937 Stadt Schramberg



Literatur und Quellen

  Hauptmann, Arthur: Burgen einst und jetzt – Burgen und Burgruinen in Südbaden und angrenzenden Gebieten, Band 1, 3.00. Aufl., Konstanz 1987
  Himmelein, Volker: Burgen und Schlösser im Schwarzwald, Leinfelden-Echterdingen 1985
  Miller, Dr. Max / Taddey,  Gerhard (Hrsg.): Baden-Württemberg. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands 6, 2.00. Aufl., Stuttgart 1980
  Zimdars, Dagmar (Bearb.): Georg Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler - Baden-Württemberg II: Die Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen, München 1997
  Zimmermann, Wolfgang: Unterwegs zu Burgen und Schlössern im Schwarzwald, (o.O.) 1981


Bilder




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