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Schloss Unteröwisheim
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Burgen in Baden-Württemberg
Landkreis Karlsruhe
Schloss Unteröwisheim
Schloss in Kraichtal-Unteröwisheim
Admin
1
ID: #11584
Alternativname(n)
Maulbronner Pfleghof, Fronhof
Nutzung
CVJM Heim
Links
Schloss Unteröwisheim
commons.wikimedia.org/wiki/User:Bear62
,
cc-by-sa 3.0
(aus Wikipedia)
Lage
Land
Deutschland
Bundesland
Baden-Württemberg
Landkreis
Karlsruhe
Ort
76703 Kraichtal-Unteröwisheim
Adresse
Mühlweg 10
Lage
im Ortskern
Koordinaten
49.14263°
,
8.67257°
Beschreibung
ehemaliger Maulbronner Pfleghof, zweistöckiger, abgeknickter Putzbau mit weitem Innenhof
Ehemaliger Maulbronner Pfleghof und nö Ecke der Ortsbefestigung.
Kapelle
Patrozinium
St. Jakob
Beschreibung
1249 wird in Urkunden eine St. Jakobskapelle auf dem Schlosshof erwähnt, sie wurde Mitte des 19. Jahrhunderts abgebrochen
Historie
1214
(Ritter von Öwisheim)
nach 1556
Ausbau des Pfleghofs zum Schloss
1689
im Orléanschen Krieg durch französische Truppen zerstört
1709
Erneuerung der Anlagedurch Herzog Friedrich August zu Württemberg
1748
erneuert
ab 1847
Nutzung als Schule und Lehrerwohnungen
1908
Errichtung der neuen Schule an der Ostseite des Schlosses
1989
Zerstörung von Dachstuhl und Obergeschoss des Hauptbaus bei einem Brand; anschließend Wiederaufbau des Schlosses
Besitzer
Erbauer
Grafen von Eberstein
bis 1441
Herren von Öwisheim
Kloster Maulbronn
Herzöge von Württemberg
1806
Großherzogtum Baden
1847 Kauf
Gemeinde Unteröwisheim
1991
CVJM Landsverband Baden e.V.
Literatur und Quellen
Riehl, Hartmut:
Burgen und Schlösser im Kraichgau, Ubstadt-Weiher 1997, ISBN 9783929366518
Zimdars, Dagmar (Bearb.):
Georg Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler - Baden-Württemberg I: Die Regierungsbezirke Stuttgart und Karlsruhe, München 1993
Bilder
commons.wikimedia.org/wiki/User:Bear62
,
cc-by-sa 3.0
(aus Wikipedia)
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