Alternativname(n)  Justingen
Nutzung
  • frei zugängliche Ruine
Tags

Hohenjustingen

Lage
Bundesland
Baden-Württemberg
Ort
89601 Schelklingen-Hütten
Lage
ca. 2.000 m sw von Justingen auf dem Schlossfelsen über Hütten
Koordinaten
48.37598°, 9.63955°
Beschreibung

dreigeschossige Vierflügelanlage mit fassadenbündigen Ecktürmen, Nordost- und Südwestflügel mit spitzen Walmdächern

Erhalten: Reste von Umfassungsmauern

Maße
Anlage ca. 34 x 27 m
Kapelle
Beschreibung
Die Schlosskirche befand sich im trapezförmigen „äußeren Schloss“.

Historie

11./12.Jh.
erbaut
1216
erwähnt
1235
durch Bischof Heinrich von Konstanz belagert und eingenommen
1540–1567
Neubau des Schlosses
1834/35
Abbruch nach Übergang in Privatbesitz
1854
Abbruch des Vorwerks

Besitzer

ErbauerEdelfreie von Justingen
Stoffeln
1497 Kauf Hans Kaspar von Bubenhofen
1530 Herren von Freyberg
1751 Herzog Carl Eugen von Württemberg
1834 Kauf für 14015 fl. Gemeinde Hütten



Literatur und Quellen

  Miller, Dr. Max / Taddey,  Gerhard (Hrsg.): Baden-Württemberg. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands 6, 2.00. Aufl., Stuttgart 1980
  Schmitt, Günter: Albmitte Süd. Burgenführer Schwäbische Alb 2, Biberach 1988, ISBN 3-924489-45-9
  Schmitt, Günter: Kaiserberge, Adelssitze - Die Burgen, Schlösser, Festungen und Ruinen der Schwäbischen Alb, Biberach 2014
  Uhl, Stefan, Deutsche Burgenvereinigung (Hrsg.): Das Renaissanceschloss Justingen (Lkr. Ulm) - Bestand, Baugeschichte und Bedeutung, in: Zeitschrift „Burgen und Schlösser” 90/2, S. 75ff, Braubach/Rhein 1990
  Willig, Wolfgang: Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg, Balingen 2010, ISBN 978-3-9813887-0-1


Bilder




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