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  • frei zugängliche Mauerreste
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Ebeleben

Lage

Bundesland
Thüringen
Ort
99713 Ebeleben
Lage
Hanglage im westlichen Ortsteil
Koordinaten
51.28274°, 10.72785°

Beschreibung

umfangreicher S-förmiger Gebäudekomplex mit zwei entgegengesetzten Innenhöfen, zwei flankierende Torhäuser, pavillonartige Fachwerkbauten mit Mansarddach
Erhalten: Grundmauern, Ruine des Torbaus

Die Herren von Ebeleben starben 1651 aus.


Park
Schlosspark mit Orangerie, 1774 unter Fürst Christian Günther von Schwarzburg-Sondershausen im französischen Stil angelegt

Historie

1198 (Herren von Ebeleben)
1525im Bauernkrieg unter Beteiligung der Stadt Mühlhausen zerstört
1530Errichtung des Mühlhäuser Baus
1616 Errichtung neuer Gebäude
ab 1651Erweiterung der Anlage für die Grafen von Schwarzburg
1772Bau des östlichen Tores und der beiden angrenzenden Torhäuser
1945im Zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff schwer beschädigt
1952bis auf die Grundmauern abgebrochen

Besitzer

ErbauerLandgrafen von Thüringen
bis 1616 Herren von Ebeleben
Grafen von Schwarzburg-Sondershausen



Literatur und Quellen

  Baumann, Dr. Martin, Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (Hrsg.): Schlosspark Ebeleben, Weimar 2007
  Groß, Dr. Lothar / Sternal,  Bernd: Thüringer Burgen, Schlösser und Wehrbauten - Band 2, Quedlinburg 2019
  Köhler, Michael: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze, 2.00. Aufl., (o.O.) 2003, ISBN 978-3-91014-196-4
  Roswitha Jacobsen, Hendrik Bärnighausen (Hrsg.): Residenzschlösser in Thüringen, Bucha bei Jena 1998


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