Nutzung
  • Eintrittsgebühr
  • Schlossmuseum mit Falknerei
  • Schlosscafé
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Schillingsfürst

Lage
Bundesland
Bayern
Landkreis
Ort
91583 Schillingsfürst
Adresse
Am Wall 14
Lage
auf einem Bergsporn
Koordinaten
49.28992°, 10.25744°
Beschreibung

dreigeschossige Dreiflügelanlage im spanischen Barockstil mit tiefem Ehrenhof, hohes Kellergeschoss, dreizehnachsige Westfront, kurze eingeschossige elfachsige Flügelanbauten

Das Schloss wurde nach dem Vorbild eines Stadtpalais in Madrid errichtet.
Kapelle
Beschreibung
dreiachsige Schlosskapelle in der Mittelachse des Westtrakts
Park
langgestreckter, rechteckiger Hofgarten östlich des Schlosses, Anfang 18.Jh. angelegt, 19.Jh. Umwandlung zum englischen Garten

Historie

1000
erwähnt
1316
durch König Ludwig den Bayern zerstört und anschließend wiederaufgebaut
1525
im Bauernkrieg zerstört; anschließend Wiederaufbau
1632
im Dreißigjährigen Krieg durch kaiserliche Truppen zerstört
1660/64
Errichtung eines Wohnbaus in der Vorburg
1723–1750
Neubau unter Graf Philipp Ernst Louis Rémy de la Fosse
1816
Abbruch des Wohnbaus in der Vorburg
seit 1965
umfangreiche Restaurierungsmaßnahmen
1990–1998
Restaurierung der Nordfassade

Besitzer

ErbauerHerren von Schillingsfürst
bis 1216 Herren von Schillingsfürst
1313 Hohenlohe
Fürsten zu Hohenlohe-Schillingsfürst



Literatur und Quellen

  Bach-Damaskinos, Ruth: Schlösser und Burgen in Mittelfranken, (o.O.) 1993, ISBN 3-87191-186-0
  Bosl, Dr. Karl (Hrsg.): Bayern. Handbuch der historischen Stätten Deutschlands 7, 3.00. Aufl., Stuttgart 1981
  Ramisch, Hans Karlmann: Bayerische Kunstdenkmale - Landkreis Rothenburg ob der Tauber, München 1967


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