Nutzung
  • Eintrittsgebühr
  • Schlossführungen
  • Museum der Stadt Roth
  • Stadtarchiv und Stadtbücherei im ehemaligen Marstall
  • städtische Tourist-Information im O-Flügel
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Ratibor

Lage
Bundesland
Bayern
Landkreis
Ort
91154 Roth
Adresse
Hauptstraße 1
Lage
in leicht erhöhter Lage in der SW-Ecke der Altstadt
Koordinaten
49.24502°, 11.09022°
Beschreibung

vierflügelige Renaissance-Schlossanlage mit dreigeschossigem Hauptbau und drei Türmen

Innenausstattung
bürgerliche Prunkräume im Stil des Historismus


Herkunft des Namens
Markgraf Georg der Fromme gab dem Schloss den Namen Ratibor, da er es aus den Einkünften aus seinen schlesischen Fürstentümern Ratibor, Oppeln und Jägerndorf finanzierte.

Historie

1535–1538
erbaut
nach 1791
Nutzung als Fabrikationsstätte leonischer Drähte
1858–1892
Sitz des Landgerichtes
nach 1892
Neuausstattung im Stil der deutschen und italienischen Spätrenaissance durch Wilhelm von Stieber (Ferdinand Wagner; Rudolf von Seitz; Friedrich Wanderer; Conradin Walther)
1953
Eröffnung des Schlossmuseums

Wappenbilder


Besitzer

ErbauerMarkgraf Georg der Fromme von Brandenburg-Ansbach
1791 Kauf Fabrikant Johann Philipp Stieber
1857 Stadt Roth
1892 Wilhelm Stieber
1942 als Schenkung von Stiebers Witwe Maria Stadt Roth



Literatur und Quellen

  Bach-Damaskinos, Ruth: Schlösser und Burgen in Mittelfranken, (o.O.) 1993, ISBN 3-87191-186-0
  Baumgartl, Edgar: Roth Schloss Ratibor. Kleine Kunstführer 1575, Regensburg 1986
  Schmid, Guido: Roth in Mittelfranken, Regensburg 2010, ISBN 978-3-7954-2294-3
  Stadt Roth (Hrsg.): Museum Schloss Ratibor, (o.O.)


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