Das sich stilistisch an mittelalterlichen Burgenbau anlehnende, aber auch Elemente des Barocks und des Jugendstils vereinnahmende Schloß wurde in wesentlichen Teilen vom ursprünglichen Freund des Herzogs Friedrich Attenhuber (1877-1947) entworfen und auch im Inneren ausgestaltet, allerdings wurden zu Lebzeiten des Herzogs nur wenige Räume fertiggestellt und von diesem nurin den Anfangsjahren bewohnt. #P#er Erbschaftsvertrag fiel die riesige Anlage einschließlich weiteren Barvermögens an die Max-Planck-Gesellschaft und wurde für deren Zwecke als Tagungszentrum 1980-1983 ausgebaut.