ehemals dreiflügelige Anlage, Mitteltrakt mit barockem Schlossportal und dreigeschossigem Mittelrisalit
Erhalten: Orangerie, Reste der Parkanlage
aus: G. A. Poenicke, „Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen“, Ansicht um 1840
Quelle: Jens Ziegenbalg