Abgelegener kleiner Weiler mit zwei parallel angeordneten älteren Gebäuden (eines bewohnt) jeweils mit rückwärtigem Wirtschaftsteil, eine Brandruine und mehrere moderne Wohngebäude (Stand 2021).Im 18. und frühen 19. Jahrhundert Vorwerk/Meierei des Rittergutes der in Helba ansässigen Adelsfamilie von Bose, dann Übergang in den Besitz des Herzoghauses in Meiningen als Domänengut.Für 1801 unter den Herren von Bose wird das Anwesen als zwei Wohnhäuser mit 9 Bewohnern beschrieben, Viehbestand 4 Pferde, 24 Ochsen, 10 Kühe, einige Jungrinder und 500 Schafe.2007-2009 brannten nacheinander 3 der Wohngebäude des Weilers ab.