Der heutige langgestreckte, dreigeschossige Bau entstand 1720/40 neben einem mittelalterlichen Rundturm (SO-Ecke der Anlage) eines älteren Ansitzes. Die Mittelachsen des Schlossbaus sind durch Korbbogentore und Pilaster ausgezeichnet. Von den Befestigungsanlagen hat sich ein verflachter Außenwall sowie die Wehrmauer aus Quadersteinen erhalten. Der ehemalige Wassergraben ist heute versumpft.