dreiflügelige, zweigeschossige, klassizistische Anlage mit dreiachsigen Mittelrisalit
Erhalten: Wirtschaftsgebäude, Torpfeiler
Ansicht von H. Ensslin, um 1840/50
Ein schönes Werk leiden finden die Kopfbauten (ehem.Brauerei und amtshaus)an der Peripherie -nur wenig Würdigung.ebenso wird wenig auf stilgenetische Parallelen zu zocha, retty und steingrüber -vom baukonstruktiven Standpunkt gesehen -eingegangen ,wie er sich später in der französischen revoltionssrchitektur manifestiert hat.
Ein Wirtschaftsflüel südwestlich vom ehmaligen Schloss, zwei Steinsäulen der Schlossplatzeknfahrt und der grosse, verschlossene Schlosskeller, etwa 300 msso vom Schloss existieren noch.