ehemalige Bischofsresidenz, zweihöfige Randhausburg, trapezförmige Niederungsburg, im Kern spätgotisch, dreigeschossiger Palas, hoher runder Bergfried, unregelmäßiger Hof mit Vorburg, Storchenturm, dreigeschossiges Torhaus
Erhalten: Bergfried, Palas, Kapelle
Bergfried aus Feldsteinen im Südosten der Burganlage, segmentbogiger Zugang, an der Sitze sogeannte Bischofsmütze (Wachstube)
aus: Duncker, Alexander, „Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der Preussischen Monarchie.“, um 1860
Palas Hofseite
Palas Nordseite
Kapelle und Palas Hofseite
Storchenturm Ostseite
Es gibt seit diesem Jahr einen Nachbau der Burg aus Legosteinen. Die Burg in der Burg...