ehemaliges Rittergut, zweigeschossiger Rechteckbau von 9:5 Achsen, frühklassizistische Hauptfassade
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin der Urenkel von Hansen Burscher von Saher zum Weißenstein. DasGutaus in Geisendorf hatten meine Frau und ich 1991von der Gemeinde Neupetershain käuflich erworben. Für die Restaurierung des Hauses erhieltich den Förderpreis fürDenkmalpflege des Landes Brandenburg. Ursprünglich war geplant das Gutshaus in Geisendorf zu sprengen. Erst meine Restaurierung und Nutzung führte dazu, dass das Gutshaus ein eingetragenes Denkmal wurde und nicht abgerissen wurde. 1996 erwarb dann die Lausitzer Braukohle AG das Haus. Da der Ort im Abbaugebiet des Tagebaus Welzow Süd lag. Der Rest des Ortes wurde umgesiedelt und die Gebäude abgerissen. All das ist bekannt und auch in den Grundbüchern dokumentiert. Ich wäre Ihnen unendlich dankbar, wenn Sie umgehend die Besitzerliste Um unsere Namen ergänzen und diese Ergänzung auch im Dehio vornehmen würden. Sollten Sie die nicht tun käme das einer Geschichtsverfälschung gleich. Mit freundlichen Grüßen Pascual Jordan
Lieber Pascual, heute bin ich mit meiner Tochter Vita auf diesem schönen Anwesen. Gern erinnere ich mich an die Zeit, an denen wir gemeinsam hier feierten und gemeinsame Erinnerungen schafften. Wir sitzen hier bei einem Kaffee und bestaunen, das liebevoll restaurierte Gutshaus. Deine Arbeit verdient Anerkennung ! Damals besuchten wir des öfteren dein Haus mit meiner Mutter Ellinor Ernst (geb. Korn). Wir laden dich, lieber Pascual, gern auf einen Besuch ins Haus Brunschwig ein, um in alten Erinnerungen zu schwelgen. Unsere Kontaktdaten findest du auf unserer Internetseite www.hausbrunschwig.de Auf ein baldiges Wiedersehen im Hause Brunschwig Vita und Hubert Ernst