von einem breiten Graben umgebener dreigeschossiger Schlossbau in schlichten Renaissanceformen, Außenwände großenteils aus Feldstein errichtet, Stifterinschrift über dem Eingangsportal
Erhalten: Umfassungsmauern
aus: Duncker, Alexander, „Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der Preussischen Monarchie.“, Ausgabe 2, Berlin 1859 - 1860