Nutzung
  • Privatbesitz
Tags

Diemerstein

Lage
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Ort
67468 Frankenstein-Diemerstein
Lage
am Ende eines Ausläufers des Schlossberges in Spornlage auf einem Felsturm
Koordinaten
49.44447°, 7.96184°
Beschreibung

Anlage mit Vor- und Oberburg, Reste eines Treppenturms, der Bergfried ist auf zwei Seiten verstärkt, breiter Halsgraben

Erhalten: Umfassungsmauern,Turmrest

Der erste Adelige der Diemersteiner Burg, Rudegar von Diemarstein, wir im Jahre 1216 urkundlich genannt. 1217 liest man von den „edelen Männern Nebelung und Rüdiger von Dymarstein“, die in finanzielle Streitigkeiten mit dem Kloster Otterberg verwickelt waren. Im Jahre 1250 kam die Burg in den Besitz der mächtigen Raugrafen, die den Ritter Gundelmann von Saarbrücken als Burgmann einsetzten. Zwischen 1380 und 1389 kam die Burg vorübergehend in den Besitz des Bischofs Kuno von Trier und wurde 1397 endgültig zur Ganerbenburg.
Maße
Mauerstärke der Ringmauer ca. 1,2 m
Bergfried
Zustand
Ruine
Zugänglich
eingeschränkt
Form
quadratisch
Höhe
11,50 m
Höhe des Eingangs
4,5
Bergfried
<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:20210626_Burg_Diemerstein_03.jpg">Flocci Nivis</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0">CC BY 4.0</a>, via Wikimedia Commons

Historie

Anfang 13.Jh.
für die Herren von Leiningen errichtet
1216
(Rudegar von Diemarstein)

Besitzer

ErbauerHerren von Leiningen
Herren von Diemerstein
1250 Raugrafen
1380–1389 Bischof Kuno von Trier
um 1840 Paul Camille von Denis
1925 Verein Evangelische Heime
2008 Stiftung für die Technische Universität Kaiserslautern



Literatur und Quellen

  Bartsch, Susanne / Bieker,  Josef: Vom Trifels zum Hambacher Schloss - Burgen im Pfälzer Wald, (o.O.) 1984


Bilder




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