Nutzung
  • frei zugängliche Burgstelle


Lage
Bundesland
Bayern
Landkreis
Ort
95485 Warmensteinach-Zainhammer
Lage
auf einem Bergsporn in der Waldabteilung Pfeifer
Koordinaten
49.97338°, 11.76921°
Beschreibung

tiefer Halsgraben nach Norden und Nordosten, nach Osten Steilabfall zum Wurzbach, gegen Westen Böschung mit Randwall, im Nordteil geringe Grundmauerreste eines viereckigen Turmes, südlich davon Mauerreste einer Zisterne

Erhalten: Grundmauern, Halsgraben

Reliefansicht im BayernAtlas

Historie

1069
(„Wrzaha“)
1398
(„Gurtstein“)
um 1600
verfallen
1692
als „rudera“ bezeichnet

Besitzer

1069 als Schenkung Kaiser Heinrichs IV. Hochstift Bamberg
bis 1415/18 Herren von Weidenberg
1446–1656 Herren von Künßberg
bis 1746 Herren von Lindenfels



Literatur und Quellen

  Chevalley, Denis Andre /Lübbecke,  Hans Wolfram, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmäler in Bayern - Ensembles, Baudenkmäler, Archäologische Geländedenkmäler: Band IV. Oberfranken, München 1985
  Gebessler, August: Bayerische Kunstdenkmale - Stadt und Landkreis Bayreuth, München 1959
  Herrmann, Harald: Burgruine Wurzstein im Steinachtal - Eine typologische Studie, (o.O.) 2008
  Hofner, Hans: Der Burgstall Wurzstein bei Zainhammer im Steinachtal, in: Der Siebenstern, S. 80-83, (o.O.) 1957





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