Nutzung
  • Eintrittsgebühr
  • Museum mit wechselnden Ausstellungen
  • naturkundliche Räume
  • Drechselstube und Heimatstuben


Lage
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Kreis
Ort
33014 Bad Driburg-Dringenberg
Adresse
Burgstraße
Lage
auf steil abfallender Bergkuppe
Koordinaten
51.67194°, 9.05371°
Beschreibung

Höhenburg, viereckige Anlage, zweiflügeliges Herrenhaus, ältester Teil Kellergewölbe im Südflügel

Funktion

Ehemalige Sommerresidenz der Paderborner Bischöfe.

Kapelle
Beschreibung
Die Burgkapelle wurde 1488/89 im Torhaus errichtet und 1983 renoviert.

Historie

1318–1328
erbaut
1488/89
Bau von Torhaus; Burgkapelle und einem Teil des Südflügels für Fürstbischof Simon III. zur Lippe
Mitte 16.Jh.
Ausbau zur heutigen Gestalt
1618/48
1651
Wiederaufbau
1710–12
Restaurierung der Burg durch Fürstbischof Franz Arnold Freiherr von Wolff-Metternich; Errichtung des Ostflügels als Fachwerkbau
1846
Einrichtung einer Mädchenschule
1985–1987
Renovierung des nördlichen Rittersaals und des Brauhauses

Besitzer

ErbauerPaderborner Domprobst Bernhard zur Lippe
bis 1803 Bischöfe von Paderborn
1803 Preußen
1825 Kauf für 10.500 Taler Stadt Dringenberg



Literatur und Quellen

  Bröker, Doris: Burg Dringenberg. Kleine Kunstführer 1764, Regensburg 1989
  Dursthoff, Lutz (Redaktion): Die deutschen Burgen und Schlösser in Farbe, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-8105-0228-6
  Maoro, Ernst / u.a.: Schlösser, Burgen, Herrensitze in Ostwestfalen-Lippe, Bielefeld 1986
  Robrecht, Sabine / Robrecht,  Michael: Schlossgeschichten - Adelssitze zwischen Egge und Weser - Band 1, Höxter 2001


Bilder




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