Nutzung
  • Sitz des Europäischen Zentrums für Unternehmsführung
  • Sachverständige und Denkmalpflege
  • Akademie des Handwerks
  • regelmäßige kulturelle Veranstaltungen im Rittersaal
  • Gastronomie
  • standesamtliche Trauungen
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Tags

Raesfeld

Lage
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Kreis
Ort
46348 Raesfeld
Adresse
Freiheit 25-27
Lage
am Südwestrand des Dorfes
Koordinaten
51.76399°, 6.82768°
Beschreibung

stattlicher Backsteinkomplex mit Vor- und Hauptburg, ehemaliger Wohnturm an der Westecke

Bergfried
Höhe
50,00 m
Kapelle
Patrozinium
St. Sebastian
Beschreibung
Schlosskapelle St. Sebastian um 1658
Park
Schlosspark nördlich des Schlosses

Historie

um 1117
für die Herren von dem Berge errichtet
1166
erwähnt
um 1380
Errichtung eines Neubaus durch Bytter von Raesfeld
1643
Belagerung im Dreißigjährigen Krieg durch hessische Truppen
1646–1658
Ausbau zum Residenzschloss durch Reichsgraf Alexander II. von Velen
ab 1733
verfallen
im 19.Jh.
Abbruch des Wehrturms
1945
beschädigt
1950/51
restauriert
1960
Wiederaufbau des Wehrturms
2009–15
verschiedene Instandsetzungsarbeiten

Besitzer

ErbauerHerren von dem Berge
Ritter von Raesfeld
Herren von Velen
1822 Freiherren von Landsberg-Velen
1942 Handwerkerverein Raesfeld e. V.
Handwerkerorganisation von Nordrhein-Westfalen



Literatur und Quellen

  Dursthoff, Lutz (Redaktion): Die deutschen Burgen und Schlösser in Farbe, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-8105-0228-6
  Friedrich, Adalbert, Gemeinde Raesfeld (Hrsg.): Raesfeld - Geschichtliches über das Wasserschloss, (o.O.)
  Mummenhoff, Karl E.: Schlösser und Herrensitze in Westfalen. Burgen - Schlösser - Herrensitze, Frankfurt/Main 1961
  Schumacher-Haardt, Ursula, Westfälischer Heimatbund (Hrsg.): Schloss Raesfeld. Westfälische Kunststätten 76, Münster 1995
  Tschuschke, Volker: Raesfeld und seine Burgen, (o.O.)


Bilder




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Burg Kretier Raesfeld 3,05 km -