Niederungsburg mit rechteckiger Kernburg und größerer Vorburg, fünfgeschossiger Wehr- und Zugangsturm („Bergfried“), mächtiger, drei- bis viergeschossiger Palas („Hohes Haus“, Winkelbau in Bruchstein), Amtsscheune und weitere eingeschossige Scheune im Westen der Burg, Pächterwohnhaus (Herrenhaus) mit Einfriedung, eingeschossiger Bruchsteinbau der Schmiede (ursprünglich Pferdestall)
Schutzburg der Bischöfe gegenüber den Hildesheimer Bürgern
Der Bergfried ist von einem 1819 errichteten länglichen Stall umgeben
Kupferstich von Matthäus Merian, vor 1653