Ortenberg

Schloss Ortenberg


Quelle: ; Kerish, cc- (aus Wikipedia)

Lage


Land:Deutschland
Bundesland:Baden-Württemberg
Bezirk:Südlicher Oberrhein
Ortenaukreis
Ort77799 Ortenberg
Lage:in Spornlage auf dem Schlossberg
Geographische Lage:48.443821°,   7.973092°

Beschreibung

Neubau im Stil der englischen Spätgotik unter Benutzung alter Mauerreste

Der Unterbau des Bergfrieds stammt noch von der ursprünglichen Burganlage.

Historische Funktion

Die Burg sicherte den Austritt des Kinzigtales in die Oberrheinebene.


Kapelle




Turm

Schimmel
Lage an der östlichen Mauer der Oberburg
Form:quadratisch
Grundfläche:8,50 x 8,50 m
(max.) Mauerstärke:2,40 m

Besitzer

Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Grafen von Zähringen?als Erbauer
Staufer
Bischöfe von Straßburg1247
Grafen von Fürstenberg
Markgrafen von Baden
Gabriel Leonhard von Berckholtz1833
Deutsches Jugendherbergswerk1942

Historie

11.Jh? für die Grafen von Zähringen? errichtet
um 1232/35erwähnt
1218–1246staufische Reichsburg
Anfang 15. Jh.Durchführung von Aus-/Umbauten
1504von Kaiser Maximilian I. von Habsburg erobert
1678im Holländischen Krieg durch französische Truppen zerstört
1697zerstört
1838–1843Abbruch der Ruine und Neubau unter Gabriel Leonhard von Berckholtz (Friedrich Eisenlohr)
ab 1942Nutzung als Jugendherberge
1974–1991saniert


Quellen und Literatur

  Huth, Silvia / Frust,  Manfred [2008]:  Schlösser am Oberrhein, 1. Aufl., Tübingen 2008
  Klein, Kurt [1997]:  Burgen, Schlösser und Ruinen - Zeugen der Vergangenheit im Ortenaukreis, 1. Aufl., Offenburg 1997
  Krahe, Friedrich Wilhelm [1994]:  Burgen des deutschen Mittelalters - Grundrisslexikon, 1. Aufl., Frankfurt/Main 1994
  Willig, Wolfgang [2010]:  Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg, 1. Aufl., Balingen 2010


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NameOrtArtDistanz
(km)
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